Über mich...

Hallo,
mein Name ist Stefan Kaiser.
Ein paar Worte zu meiner Person - und es wird ganz sicher kein Roman (den hab ich ja schon geschrieben...). Es gibt im Grunde ja auch gar nicht soooo viel über mich zu berichten. Und das, was es gibt, will ich nicht hier im Internet berichten. Es hat auch nichts mit dem Buch zu tun. Wer trotzdem mehr über mich erfahren möchte, der möge mir eine eMail schreiben. Der Link findet sich weiter unten auf der Seite.

Beruflich habe ich überhaupt nichts mit dem Schreiben von Romanen oder der Literatur als solcher zu tun. Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und einen Hund. Völlig normal also. Aber vielleicht ist das alles auch nur Tarnung und ich bin eigentlich ein Rebell. Wer weiß das schon so genau. Auf jeden Fall bin ich auch kein professioneller Autor, sondern ein Quereinsteiger wie er im Buche steht (hahaha).

Und dann sind da noch meine kühnen Konstruktionen. Das macht mir im Moment fast mehr Spass, als zu Schreiben. Mal so, mal so...

Aber so, wie ich auch kein professioneller Autor bin, bin ich auch kein Schlosser. Schweißen, Flexen, Bohren, die ganze Elektronik - nichts davon habe ich gelernt. Alles nur "Learning by doing". Und ich werde immer besser! Meine allerersten Konstruktionen sahen schon noch sehr abenteuerlich aus. Da lohnte sich noch nicht mal ein Foto.
Alles weitere dazu hier oder hier.

Aber noch mal kurz etwas zu meiner Autorentätigkeit.

Die Idee zu meinem ersten Buch schwirrte schon einige Zeit in meinem Kopf herum und musste einfach da raus. Und als Alternative zu laaaaangweiligen Abenden vor dem Fernseher mit seinem Programm auf unterirdischem Niveau fing ich an zu Schreiben.
Der ursprüngliche rote Faden war schnell hoffnungslos verknotet, der Verlauf der Geschichte wurde mehrfach geändert, neue Personen kamen hinzu, andere fielen weg, hin und her und her und hin, kurz um ich hatte mächtig Spass am Schreiben. Und dann kamen die Literaturkritiker und alles fing von vorne an.

Im Nachhinein bin ich selbst ein wenig überrascht, welch kreative Energie da zur Entfaltung kam... Jetzt, da es nun fertig ist, finde ich mein Werk natürlich toll, meine Familie auch (vielleicht sind sie ein klein wenig voreingenommen?), die Verlage ließen sich allerdings nicht so leicht dafür begeistern.
Nach einige Absagen (Ok, ok, sehr viel Geduld hatte ich nicht) habe ich mich dann entschlossen, das Buch selbst zu verlegen - hauptsächlich, um mein eigenes Werk mal in den Händen zu halten.

Der bombastische kommerzielle Erfolg wird sich so vermutlich nicht einstellen (obwohl ich natürlich nichts dagegen hätte), ist aber auch nicht so wichtig. Es ging mir hauptsächlich um die Entfesselung der kreativen Energie. Und um die erstaunten (teilweise auch völlig planlosen) Gesichter von einigen Menschen, denen mehr oder weniger alles aus dem besagten Gesicht fiel, als sie von meinem neuen Betätigungsfeld als Romanautor erfuhren. Das war den Spass schon wert. Das sprengt offenbar noch die alten Denkmuster, einen Roman nicht nur zu lesen, sondern selbst einen zu schreiben.

Und weil mir das Schreiben so einen Spass gemacht hat, habe ich bereits begonnen, einen zweiten Teil der Geschichte zu schreiben. Die Veröffentlichung wird aber noch eine Weile dauern. Es wird wieder mächtig spannend, kompliziert und verzwickt.

Also: das aktuelle Buch heißt:

Gefangen in der Zeit
Abenteuer auf Burg Münzenberg

Man kann es sogar kaufen, am einfachsten bei Amazon. Als gedrucktes Exemplar oder auch ganz modern als e-book.