31.12.2019 12:09

Irgendwann im Herbst 2018

Der Rubberduck 7.0

Wir haben eine kleine Kamera montiert. Eine wüste Funktechnik transportiert die Bilder auch tatsächlich auf ein Smartphone. Es wirkt sehr experimentell und ambitioniert. Aber es funktioniert. Etwas rumpelig, die Bilder. Aber sie vermitteln einen Eindruck, was an Bord des Rubberducks in voller Fahrt los ist.

    

30.07.2018

Eine kleine Zwischenversion: Der Rubberduck 6.1

Geändert hat sich nur die Beleuchtung. Dynamische Farbwechsel oder eine Farbe nach Wahl des Fahrers - kein Problem. Auch nerviges Blinken ist möglich.

Mit voll eingeschalteter Beleuchtung haben wir einen weiteren Versuch unternommen, den Referenzhügel zu bezwingen. Diesmal natürlich im Dunkeln...Seht selbst...

22.07.2018

Rubberduck Version 6.0

Aktuelle Neuerung: Profil auf den Ketten. Das Problem bei der Version 5.0 war, dass die Maschiene zwar schön wendig und schnell war, aber im schweren Gelände nicht genügend Grip hatte. Das Ding rutschte am Hang einfach weg.

Mit dem Profil wurde das Problem behoben. Eine Testfahrt am Referenzhügel (ein wüster, ungemähter Hügel mit einer beachtlichen Steigung) demonstriert unseren Erfolg...

In dem Youtube-Video zu sehem am Ende. Eine Fahrt ohne Profil und eine mit Profil.

01.07.2018

Rubberduck - Version 5.0

Die lahmen Scheibenwischermotoren wurden durch ausrangierte Akkuschrauber ersetzt (die gleichen, die schon den Hedgehog angetrieben haben). Viel Power aber trotzdem eine höhere Drehzahl. Die wuchtigen Akkus wurden entfernt, da die Akkuschrauber ja ihre eigenen Akkus haben. Wie lange wir mit diesen Akkus tatsächlich fahren können, werden wir sehen.

Weiterhin werden wir Erfahrungen sammeln müssen, ob die Gummikette Marke Eigenbau der Kombination von hoher Geschwindigkeit und mächtigem Drehmoment gewachsen sein wird.

17.06.2018

Die Antriebsköpfe der Kettenlaufwerke haben wir überarbeitet. Eigentlich wurden sie komplett neu gebaut. Und diesmal sogar fast gerade und rechtwinklig. Außerdem haben wir kleine Führung-"Böppel" auf beiden Seiten der Gummimatten angebracht, um die Gefahr des Werfens der Ketten zu minimieren. Funktioniert soweit ganz gut.

Die Beleuchtung ist sehr hell und ... bunt.

 

Bei Testfahrten im hohen Gras offenbarte sich ein Problem. 
Die Getriebegehäuse der Motoren sitzen auf dem umgedrückten Gras auf und bremsen das Gefährt aus. Wie ein Anker. Um mehr Bodenfreiheit zu bekommen, müsste man die Motoren höher setzten. Kein direkter Antrieb mehr, sondern über eine Kette. Das sieht nach einem größeren Konstruktionsaufwand aus. Wir setzen es mal auf die Liste.

Aber sonst sind wir eigentlich ganz zufrieden. Die Kiste fährt. Unser erstes Kettenfahrzeug, das wirklich fährt !

Juni 2018

Wir haben die eine Kette zu Testzwecken überarbeitet. Seitliche Begrenzer. Funktioniert ganz gut.

 

Wir haben Testfahrten unternommen in wirklich hohem Gras (wüste Wiese). Hat super funktioniert. Langsam aber kraftvoll.

Nächste Schritte:

  • Überarbeitung der Antriebsköpfe (Zu kompliziert gebaut und krumm!)
  • Das Ding braucht unbedingt einen Rammschutz
  • Und natürlich Beleuchtung

Rubberduck

Ein Versuch, ein Fahrzeug zu entwickeln, dass auf Gummiketten läuft. Sehr anspruchsvoll. Viele vergebliche Versuche mit Kettenantrieben liegen hinter uns. Der neueste Gag: Keine Antriebszahnrad, sondern Kraftübertragung durch Reibung.

Funktioniert schon ganz gut, aber noch nicht wirklich. Zu wenig Spannung auf den Ketten. Im Kurvenbetrieb drehen die Antriebsräder leider noch durch. Da müssen die Konstrukteure noch mal ran...